Geschichte der Verwaltungsgemeinschaft Oberding-Eitting

Landkreisplan mit der Verwaltungsgemeinschaft Oberding-Eitting

Zum 1. Mai 1978, dem Zeitpunkt des Abschlusses der Gebietsreform, waren in Bayern 392 Verwaltungsgemeinschaften mit insgesamt 1.287 Mitgliedsgemeinden vorhanden. Das sind etwa 63 % der kreisangehörigen Gemeinden. Die bayerischen Verwaltungsgemeinschaften betreuen etwa 2 ¼ Millionen Bürger.

Gesetzliche Grundlage für die nun abgeschlossene Gebietsreform war das 1. Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 27. Juli 1971.

Die Gemeinden Oberding und Eitting waren seit dem Jahr 1974 unmittelbar von dem Thema "Gebietsreform" betroffen.

Mit der Rechtsverordnung der Regierung von Oberbayern zur Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Erding vom 12. April 1976 wurde festgelegt, daß die Gemeinden Eitting und Oberding die Verwaltungsgemeinschaft Oberding mit damals ca. 4.400 Einwohner mit dem Sitz in Oberding bilden. In dieser Rechtsverordnung wurde ferner geregelt, daß die Ortsteile Notzing und Notzingermoos, der ehemaligen Gemeinde Notzing, in die Gemeinde Oberding eingemeindet werden.

Im September 1979 konnte die Verwaltung nach kurzer Auslagerung in ein neues Verwaltungsgebäude einziehen.

Im Mai 2008 feierte die Verwaltungsgemeinschaft Oberding ihr 30-jähriges Bestehen.

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